jim knopf
und der
lokomotiv
führer

urmel aus
dem eis
Jim Knopf und der Lokomotivführer

Auf der außerordentlich kleinen und gemütlichen Insel Lummerland betrachten König Alfons der Viertel-vor-Zwölfte und seine drei Mitbürger verdutzt den quäkenden Säugling, der ihnen per Frachtweg in den Schoß gefallen ist. Niemand weiß, für wen das Paket bestimmt ist, denn die Adresse hat viele Fehler und ist ganz unleserlich geschrieben. Das Baby wird also adoptiert, und so kommt es, dass Lummerland einen neuen Bewohner hat: Jim Knopf. Schon bald haben ihn alle Lummerländer lieb gewonnen, ganz besonders Lukas der Lokomotivführer von Emma, der dicken Lokomotive.
Doch die Jahre vergehen, und die Insel wird zu klein für die Lummerländer. Also beschließen Jim und Lukas, Lummerland mit Emma zu verlassen und sich auf eine lange Reise mit lustigen und spannenden Abenteuern zu begeben. Dort begegnen sie nicht nur Scheinriesen, Halbdrachen und anderen außergewöhnlichen Wesen, sondern sie wollen auch eine kleine Prinzessin aus der Gefangenschaft des bösen
Drachen Frau Mahlzahn befreien...
crew
regie: roberto valentini

es spielen:
roberto valentini: jim knopf
micha Rusert: lukas der lokomotivführer
nicole jezewski: könig alfons, nepomuk, LiSi u.a.
stefanie krug: frau waas, drache mahlzahn u.a.
jürgen ruoff: herr armel, turtur u.a.

licht und ton: andreas reimann
kostüme: nicole von graevenitz
musik und komposition: bardo henning
pressestimmen
"Puppenkiste lebensecht: Jim Knopf. Zahlreiche originelle Einfälle machen 'Jim Knopf und der Lokomotivführer' des Theaters Al Dente zu einem Kreuzberger Dauerbrenner. Co-Regisseur Roberto Valentini wetzt als Energiebündel durch witzige Kulissen..." (Der Tagesspiegel 06/01)

"Wer das Jim Knopf-Musical am Potsdamer Platz verpasst hat, dem sei versichert, dass diese aufführung des theater al dente dem grossereignis am tiergarten in nichts nachsteht. im gegenteil: angesichts der wesentlich kleineren spielstätte und des verzichts auf klamauk erscheint das spiel noch viel dichter und athmosphärischer." (Berliner Morgenpost 01/00)

"Jim Knopf und lukas der lokomotivrührer ist sehenswert. abgesehen von wundervollen drachenkostümen erfreute auch eine mini-lok als pausenanzeiger. zu tränen rührte fast nicole jezewski als bemitleidenswerter halbdrache nepomuk..." (neues deutschland 03/99)